Kaufen Akku Compaq Presario CQ56

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Die 6W-Celeron-CPU sorgt auch dann für eine suboptimale Windows-10-Erfahrung, wenn das System mit einer primären SSD ausgestattet ist. Leises Betriebsgeräusch und lange Akkulaufzeit sind die Hauptvorteile von solch einer leistungsschwachen Konfiguration.
Am untersten Ende der Laptop-Produktpalette von HP findet man die HP-250-Serie. Bei der Vorliegenden Version handelt es sich um ein Skylake/Braswell-Update zum Broadwell 250 G4, welches Anfang des Jahres herausgegeben wurde.Abgesehen von dem Prozessor-Upgrade unterscheiden sich das G4 und G5 vorwiegend oberflächlich. Unser heutiges Testgerät verwendet die leistungsschwächste verfügbare CPU: die Celeron N3060 mit integrierter HD Graphics 400 und ein 768p-Display. Wir haben auch das i5-6200U-Modell mit dem 1080p-Panel im Test und die beiden Testberichte sollten Ihnen einen besseren Einblick geben, was die 250-G5-Serie zu bieten hat.Andere 250-G5-Modelle bieten wahlweise Pentium N3710, Core i3-5005U und i7-6500U CPUs und optional SSD oder HDD. Da das 250 G5 dem 250 G4 so stark ähnelt, empfehlen wir unseren existierenden Testbericht zum 250 G4, da sie gleiche Hardware-Features und ein fast identisches Gehäuse aufweisen. Kann diese 250-G5-Konfiguration für rund 320 Euro als vollwertiges Windows-10-Notebook angesehen werden? Oder sind doch die Modelle für 500 Euro und mehr mit schnelleren Core ix-Optionen den Mehrpreis wert?
Das HP 250 G5 verschleiert in keiner Weise, dass es vollständig aus matten Kunststoff ist. Die Texturen sind etwas anders als beim 250 G4, beispielsweise die neuen, über den Bildschirmdeckel laufenden Rippen (ähnlich wie beim HP 15z) und die glänzenden Akzente an den Handballenablagen. Ansonsten ist das G5 identisch zum G4 und wirkt auch genauso billig.Die Qualität der Basiseinheit ist durchschnittlich. Sie knarrt minimal, wenn man Druck auf die Tastatur und die Handballenablagen ausübt. Die Scharniere sind bis zu ihrem maximalen Öffnungswinkel von ~130 Grad fest und wippen nicht nach. Außerdem konnten wir keine unbeabsichtigten Spalten zwischen den Materialien entdecken. Der Bildschirmdeckel ist schwächer und viel anfälliger auf Verwindungen als erwartet, und seine Außenseite fühlt sich besonders schwach an. Sogar minimaler Druck gegen seinen zentralen Bereich provoziert ein sichtbares Nachgeben. Außerdem ist das zum Einlegen oder Entnehmen eines Datenträgers ausgefahrene optische Laufwerk sehr schwach. In Anbetracht des Preises kann man über die Verarbeitung jedoch nicht klagen. Akku Compaq Presario CQ71 .Größe und Gewicht sind sehr ähnlich zu preisgünstigen 15,6-Zoll-Konkurrenz-Notebooks. Die meisten Notebooks dieser Preisklasse, etwa das Lenovo B50 und das Asus F540SA, weichen nicht weit von einem Gewicht von 2 kg und einer Bauhöhe von 25 mm ab.
Das möglicherweise attraktivste Ausstattungsmerkmal des 250 G5 ist sein veralteter VGA-Port zur Unterstützung von älteren externen Monitoren und Projektoren. Ansonsten bietet es die gleichen Schnittstellen wie das auslaufende 250 G4. Man beachte, dass es sich nur bei einem der USB-Ports um USB-3.0 handelt und dieser leider nicht farblich gekennzeichnet ist, was es dem User erschwert, ihn von den anderen beiden USB-2.0-Ports zu unterscheiden .
Die mit unserer Toshiba UHS-II Testkarte ermittelten Leseraten von knapp under 30 MB/s sind langsam. Für die Übertragung von insgesamt 1 GB Photos vom Kartenleser auf den Desktop benötigt der Laptop zirka 45 Sekunden.
WLAN und Bluetooth werden durch ein 1x1 Intel 3165 Modul, das den 802.11c Standard unterstützt, bereitgestellt. Das ist ein Upgrade gegenüber dem RealTek 802.11n WLAN-Modul im auslaufenden 250 g4. Ein Praxis-Test mit Jperf-Einstellungen wie unten gezeigt, liefert durchschnittliche Übertragungsraten von zirka 248 Mbps bei einem theoretischen Maximum von 433 Mbps.
Zu den Extras gehören eine Kurzanleitung und eine Call-Support-Karte, jedoch kein Reinigungstuch oder Treiber-Disks. Für das 250 G5 gibt es mangels eines herstellerspezifischen Docking-Ports kein spezifisches Zubehör.Die Unterseite kann mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt werden, wobei sich einige Schrauben unter den Gummi-Füßen verstecken. Leider gestaltet sich dies schwierig und man benötigt eine scharfe Kante, um die Kanten und Ecken zu lösen.Für weitere Details und Anweisungen verweisen wir auf die Wartungsanleitung zum 250 G5 hier. Verglichen mit dem 250 G4 wurde das Motherboard nicht wesentlich verändert. Akku Compaq Presario CQ70 .Der Hersteller bietet in den USA und Europa eine beschränkte 1-Jahres-Garantie. Zudem sind viele Optionen, einschließlich des HP Care Packs für On-Site-Service und Erweiterungen des Schutzes verfügbar.
Die Tasten der Tastatur wurden vom auslaufenden 250 G4 unverändert übernommen. Mit seichtem Hubweg, jedoch festem Druckpunkt ergibt sich ein angemessenes Tippgefühl. Zu den Nachteilen gehören das Fehlen eines Hintergrundichts und das, verglichen mit den alphanumerischen Tasten, etwas weichere Feedback der Leertaste. Zudem klappern die Tasten lauter als bei den meisten aktuellen Ultrabooks.Das Touchpad weist genau die gleiche, raue Textur auf wie die Handballenablagen und wird nur durch eine leichte Höhenveränderung entlang der Ecken getrennt. Dagegen bieten die meisten Notebooks glatte Touchpads. Die Reaktionsfreudigkeit ist gut, der Cursor springt und zittert nicht und die Synaptics-Software kann bis zu 3-Finger-Gesten erkennen.Die eigenständigen Maustasten haben einen sehr seichten Hubweb, ein durchschnittliches Feedback und einen leise hörbaren Klick. Ein festerer Druckpunkt hätte die Verwendung angenehmer gestaltet, denn einigen Usern mag er eher weich erscheinen.
Das 250 G5 nutzt einen matten LG-Philips-LGD0504-Bildschirm mit 768p-Auflösung, während das ältere 250 G4 mit einem Chi-Mei-Panel ausgestattet ist. Ein schnelle Suche nach diesem speziellen LG-Panel zeigt, dass bis jetzt kein anderes Notebook in unserer Datenbank mit genau dem gleichen Bildschirm ausgestattet war. Die maximale Helligkeit ist mit zirka 200 cd/m² ähnlich wie bei den meisten Billig-Notebooks. Dagegen ist der Kontrast mit 300:1 niedriger als erwartet. Subjektiv kann man einen leichten Screen-Door-Effekt erkennen, denn aufgrund des TN-Panels und der niedrigen Pixel-Dichte kommt es zu leichten Helligkeits- und Farbveränderungen. Schließlich handelt es sich um einen Billig-Bildschirm.Abgesehen von den üblichen Beschränkungen durch die TN-Technologie tritt entlang der Kanten und Ecken ein minimales, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding auf.
Der Farbraum ist mit zirka 34 bzw. 53 Prozent von AdobeRGB und sRGB eng. Dies ist kleiner wie bei 768p-TN-Panels der Konkurrenz, etwa dem Acer Extensa 2520 und sogar dem älteren HP 250 G4. Weil dies auf alltägliches Web-Surfen und Textverarbeitung wenig Einfluss hat, weichen die Farben subjektiv stärker ab als bei teureren IPS-Panels oder höherwertigen TN-Panels.Akku Compaq Presario CQ56 .
Wie bei Billig-Notebooks üblich, sind Graustufen und Farben im Auslieferungszustand extrem ungenau und die Farbtemperatur übermäßig kühl. Bilder sind leicht bläulich, was bei niedrigen Sättigungsstufen sehr stark erkennbar ist. Ein Kalibrierung verbessert Graustufen und Farben dramatisch und wir empfehlen dies, um das meiste aus dem Bildschirm herauszuholen. Die Farben werden wegen der unvollständigen sRGB-Abdeckung bei höheren Sättigungsstufen immer ungenauer.

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Die 6W-Celeron-CPU sorgt auch dann für eine suboptimale Windows-10-Erfahrung, wenn das System mit einer primären SSD ausgestattet ist. Leises Betriebsgeräusch und lange Akkulaufzeit sind die Hauptvorteile von solch einer leistungsschwachen Konfiguration.
Am untersten Ende der Laptop-Produktpalette von HP findet man die HP-250-Serie. Bei der Vorliegenden Version handelt es sich um ein Skylake/Braswell-Update zum Broadwell 250 G4, welches Anfang des Jahres herausgegeben wurde.Abgesehen von dem Prozessor-Upgrade unterscheiden sich das G4 und G5 vorwiegend oberflächlich. Unser heutiges Testgerät verwendet die leistungsschwächste verfügbare CPU: die Celeron N3060 mit integrierter HD Graphics 400 und ein 768p-Display. Wir haben auch das i5-6200U-Modell mit dem 1080p-Panel im Test und die beiden Testberichte sollten Ihnen einen besseren Einblick geben, was die 250-G5-Serie zu bieten hat.Andere 250-G5-Modelle bieten wahlweise Pentium N3710, Core i3-5005U und i7-6500U CPUs und optional SSD oder HDD. Da das 250 G5 dem 250 G4 so stark ähnelt, empfehlen wir unseren existierenden Testbericht zum 250 G4, da sie gleiche Hardware-Features und ein fast identisches Gehäuse aufweisen. Kann diese 250-G5-Konfiguration für rund 320 Euro als vollwertiges Windows-10-Notebook angesehen werden? Oder sind doch die Modelle für 500 Euro und mehr mit schnelleren Core ix-Optionen den Mehrpreis wert?
Das HP 250 G5 verschleiert in keiner Weise, dass es vollständig aus matten Kunststoff ist. Die Texturen sind etwas anders als beim 250 G4, beispielsweise die neuen, über den Bildschirmdeckel laufenden Rippen (ähnlich wie beim HP 15z) und die glänzenden Akzente an den Handballenablagen. Ansonsten ist das G5 identisch zum G4 und wirkt auch genauso billig.Die Qualität der Basiseinheit ist durchschnittlich. Sie knarrt minimal, wenn man Druck auf die Tastatur und die Handballenablagen ausübt. Die Scharniere sind bis zu ihrem maximalen Öffnungswinkel von ~130 Grad fest und wippen nicht nach. Außerdem konnten wir keine unbeabsichtigten Spalten zwischen den Materialien entdecken. Der Bildschirmdeckel ist schwächer und viel anfälliger auf Verwindungen als erwartet, und seine Außenseite fühlt sich besonders schwach an. Sogar minimaler Druck gegen seinen zentralen Bereich provoziert ein sichtbares Nachgeben. Außerdem ist das zum Einlegen oder Entnehmen eines Datenträgers ausgefahrene optische Laufwerk sehr schwach. In Anbetracht des Preises kann man über die Verarbeitung jedoch nicht klagen. Akku Compaq Presario CQ71 .Größe und Gewicht sind sehr ähnlich zu preisgünstigen 15,6-Zoll-Konkurrenz-Notebooks. Die meisten Notebooks dieser Preisklasse, etwa das Lenovo B50 und das Asus F540SA, weichen nicht weit von einem Gewicht von 2 kg und einer Bauhöhe von 25 mm ab.
Das möglicherweise attraktivste Ausstattungsmerkmal des 250 G5 ist sein veralteter VGA-Port zur Unterstützung von älteren externen Monitoren und Projektoren. Ansonsten bietet es die gleichen Schnittstellen wie das auslaufende 250 G4. Man beachte, dass es sich nur bei einem der USB-Ports um USB-3.0 handelt und dieser leider nicht farblich gekennzeichnet ist, was es dem User erschwert, ihn von den anderen beiden USB-2.0-Ports zu unterscheiden .
Die mit unserer Toshiba UHS-II Testkarte ermittelten Leseraten von knapp under 30 MB/s sind langsam. Für die Übertragung von insgesamt 1 GB Photos vom Kartenleser auf den Desktop benötigt der Laptop zirka 45 Sekunden.
WLAN und Bluetooth werden durch ein 1x1 Intel 3165 Modul, das den 802.11c Standard unterstützt, bereitgestellt. Das ist ein Upgrade gegenüber dem RealTek 802.11n WLAN-Modul im auslaufenden 250 g4. Ein Praxis-Test mit Jperf-Einstellungen wie unten gezeigt, liefert durchschnittliche Übertragungsraten von zirka 248 Mbps bei einem theoretischen Maximum von 433 Mbps.
Zu den Extras gehören eine Kurzanleitung und eine Call-Support-Karte, jedoch kein Reinigungstuch oder Treiber-Disks. Für das 250 G5 gibt es mangels eines herstellerspezifischen Docking-Ports kein spezifisches Zubehör.Die Unterseite kann mit einem Kreuzschlitzschraubendreher entfernt werden, wobei sich einige Schrauben unter den Gummi-Füßen verstecken. Leider gestaltet sich dies schwierig und man benötigt eine scharfe Kante, um die Kanten und Ecken zu lösen.Für weitere Details und Anweisungen verweisen wir auf die Wartungsanleitung zum 250 G5 hier. Verglichen mit dem 250 G4 wurde das Motherboard nicht wesentlich verändert. Akku Compaq Presario CQ70 .Der Hersteller bietet in den USA und Europa eine beschränkte 1-Jahres-Garantie. Zudem sind viele Optionen, einschließlich des HP Care Packs für On-Site-Service und Erweiterungen des Schutzes verfügbar.
Die Tasten der Tastatur wurden vom auslaufenden 250 G4 unverändert übernommen. Mit seichtem Hubweg, jedoch festem Druckpunkt ergibt sich ein angemessenes Tippgefühl. Zu den Nachteilen gehören das Fehlen eines Hintergrundichts und das, verglichen mit den alphanumerischen Tasten, etwas weichere Feedback der Leertaste. Zudem klappern die Tasten lauter als bei den meisten aktuellen Ultrabooks.Das Touchpad weist genau die gleiche, raue Textur auf wie die Handballenablagen und wird nur durch eine leichte Höhenveränderung entlang der Ecken getrennt. Dagegen bieten die meisten Notebooks glatte Touchpads. Die Reaktionsfreudigkeit ist gut, der Cursor springt und zittert nicht und die Synaptics-Software kann bis zu 3-Finger-Gesten erkennen.Die eigenständigen Maustasten haben einen sehr seichten Hubweb, ein durchschnittliches Feedback und einen leise hörbaren Klick. Ein festerer Druckpunkt hätte die Verwendung angenehmer gestaltet, denn einigen Usern mag er eher weich erscheinen.
Das 250 G5 nutzt einen matten LG-Philips-LGD0504-Bildschirm mit 768p-Auflösung, während das ältere 250 G4 mit einem Chi-Mei-Panel ausgestattet ist. Ein schnelle Suche nach diesem speziellen LG-Panel zeigt, dass bis jetzt kein anderes Notebook in unserer Datenbank mit genau dem gleichen Bildschirm ausgestattet war. Die maximale Helligkeit ist mit zirka 200 cd/m² ähnlich wie bei den meisten Billig-Notebooks. Dagegen ist der Kontrast mit 300:1 niedriger als erwartet. Subjektiv kann man einen leichten Screen-Door-Effekt erkennen, denn aufgrund des TN-Panels und der niedrigen Pixel-Dichte kommt es zu leichten Helligkeits- und Farbveränderungen. Schließlich handelt es sich um einen Billig-Bildschirm.Abgesehen von den üblichen Beschränkungen durch die TN-Technologie tritt entlang der Kanten und Ecken ein minimales, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding auf.
Der Farbraum ist mit zirka 34 bzw. 53 Prozent von AdobeRGB und sRGB eng. Dies ist kleiner wie bei 768p-TN-Panels der Konkurrenz, etwa dem Acer Extensa 2520 und sogar dem älteren HP 250 G4. Weil dies auf alltägliches Web-Surfen und Textverarbeitung wenig Einfluss hat, weichen die Farben subjektiv stärker ab als bei teureren IPS-Panels oder höherwertigen TN-Panels.Akku Compaq Presario CQ56 .
Wie bei Billig-Notebooks üblich, sind Graustufen und Farben im Auslieferungszustand extrem ungenau und die Farbtemperatur übermäßig kühl. Bilder sind leicht bläulich, was bei niedrigen Sättigungsstufen sehr stark erkennbar ist. Ein Kalibrierung verbessert Graustufen und Farben dramatisch und wir empfehlen dies, um das meiste aus dem Bildschirm herauszuholen. Die Farben werden wegen der unvollständigen sRGB-Abdeckung bei höheren Sättigungsstufen immer ungenauer.

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